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Vor Ort bei BraunBeton: Unsere KI-Objekterkennung im Einsatz

Johannes Steinle

Wir sind stolz darauf, unser KI-Objekterkennung System bei der BraunBeton GmbH im Live-Betrieb zu präsentieren! Software ist das eine, aber wie integriert man High-Tech in eine raue Produktionsumgebung? Eine reine Softwarelösung reicht oft nicht aus, wenn die physischen Rahmenbedingungen nicht stimmen.

Mithilfe von Industriekameras und einer geschützten Umgebung überwacht unsere individuelle Softwarelösung kontinuierlich die Produktion von Betonplatten. Hier zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt den Hardware-Aufbau, der für konstante Analyse-Ergebnisse sorgt.

1. Gehäuse für das KI-Objekterkennung System

Komplettes KI-Objekterkennung System am Fließband
Der komplette Aufbau des Systems integriert sich nahtlos in die bestehende Förderstrecke.

Damit ein KI-Objekterkennung System zuverlässig arbeitet, muss es „sehen“ können wie ein Mensch unter Laborbedingungen. In einer Fertigungshalle wechselt das Licht ständig (Sonne, Schatten, Deckenlampen). Solche Schwankungen sind Gift für jede Bildanalyse.

Lichtschutz Platten am KI-Objekterkennung System
Die an allen Seiten montierten Platten minimieren den äußeren Lichteinfall und schaffen kontrollierte Bedingungen.

Deshalb kapseln wir den Scan-Bereich komplett ab. Die schwarzen Platten absorbieren Streulicht und garantieren, dass die KI immer unter identischen Voraussetzungen lernt und prüft.

2. Beleuchtung im KI-Objekterkennung System

Innerhalb des Gehäuses schaffen wir unsere eigene Realität. Hochleistungs-LEDs sorgen dafür, dass jede Betonplatte exakt gleich ausgeleuchtet wird. Nur so kann die Software später Risse von harmlosen Schatten unterscheiden.

LED Beleuchtung für KI Bildanalyse
Die eingebauten LED-Leuchten sorgen für eine schattenfreie und gleichmäßige Ausleuchtung.

3. Die Kameras: Die Augen des Systems

Innenansicht des KI-Objekterkennung Systems
Blick in das Innere: Sauber verkabelte Hardware über dem laufenden Band.

Im Herzen der Anlage arbeiten zwei hochauflösende Kameras. Sie sind so kalibriert, dass sie auch bei hoher Bandgeschwindigkeit gestochen scharfe Bilder liefern, die sofort an unseren Server zur Analyse gesendet werden. Die Positionierung senkrecht von oben (Top-Down) vermeidet perspektivische Verzerrungen.

Industriekameras für automatisierte Qualitätskontrolle
Die zwei oben montierten Kameras nehmen die Platten in Echtzeit auf.

4. Live-Visualisierung für Mitarbeiter

Die Hardware sammelt die Daten, aber der Mehrwert entsteht auf dem Bildschirm. Direkt an der Linie sieht der Mitarbeiter das Ergebnis der Prüfung durch das KI-Objekterkennung System.

Monitor mit Live-Ansicht der KI-Objekterkennung
Feedback in Echtzeit: Über den Monitor wird die Live-Ansicht der gescannten Platten angezeigt.

Möchten Sie sehen, was genau auf diesem Monitor passiert und wie die Software Fehler erkennt?
Werfen Sie einen Blick in unseren Detail-Artikel zum Software-Dashboard und den KI-Funktionen.