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Fehler erkennen,
bevor sie das Werk verlassen.

Jedes Teil wird geprüft, in Echtzeit und mit reproduzierbarem Maßstab.

Machbarkeits-Check ab 3.900 € Festpreis · Ergebnis: erkennbar oder nicht

Kameraaufnahme einer Betonplatte mit feinem Riss, wie sie die Prüfanlage in der laufenden Produktion aufnimmt
Aufnahme
Dieselbe Betonplatte mit KI-Heatmap: der Rissverlauf ist als farbige Fläche markiert
KI-Erkennung

Optische Prüfung von Hand
skaliert nicht.

Optische Qualitätskontrolle von Hand kostet Personal, ermüdet über die Schicht und liefert je Prüfer einen anderen Maßstab.

Stichprobe · von HandGestrichelt = ungeprüftGelb = fehlerhaft, verlässt das WerkKI-Prüfung · jedes Teil

Bei einem Betonplattenhersteller erkennt die KI Risse direkt in der Produktion.

Prüfaufbau der KI-Qualitätskontrolle über der Produktionslinie: Kameras und LED-Beleuchtung am Rahmen, verkleidet im Neckar-IT-Branding
Prüfaufbau in der laufenden Fertigung · Betonplattenwerk

Für einen Betonplattenhersteller hat Neckar IT ein System zur Erkennung von Rissen und optischen Fehlern umgesetzt, direkt in der Produktion. Die Platten sind teils Unikate, und es fallen große Bildmengen an. Bei beidem versagen starre Regel-Systeme, KI-Bilderkennung kommt damit zurecht.

Prüfsoftware der Anlage: die Platte aus der Produktion um 05:11:37 Uhr, links die Kameraaufnahme mit dem Riss, rechts die KI-Heatmap, oben das Urteil mit 73 Prozent und die Schaltfläche Ergebnis korrigieren
Dieselbe Platte im Produktionsprotokoll der Anlage: Zeitstempel, geprüfte Seite, Konfidenz und Urteil. Jede Platte wird protokolliert, und jedes Urteil lässt sich von Hand korrigieren.
Kameraaufnahme einer fehlerfreien Betonplatte mit gewachsener Oberflächenstruktur
Aufnahme
Dieselbe fehlerfreie Betonplatte als KI-Heatmap: durchgehend kalt, kein Befund markiert
In Ordnung · kein Befund

Die Gegenprobe zählt genauso viel: Beton hat von Natur aus Struktur, Poren und Farbspiel. Eine Erkennung, die darauf anschlägt, ist wertlos, weil Ihre Leute dann jeden Fehlalarm von Hand nachprüfen. An der fehlerfreien Platte bleibt die Heatmap kalt.

In drei Stufen zur Prüfanlage.

  1. Stufe 1 · Einstieg

    Machbarkeits-Check

    ab 3.900 €Festpreis · einmalig

    Wir prüfen an Ihren Teilen und Bildern, ob die Erkennung trägt.

  2. Stufe 2 · Nachweis

    Proof-of-Concept

    Angebotprojektbezogen · an Ihren Teilen

    Ein lauffähiger Prototyp an Ihren realen Teilen. Sie sehen die Erkennungsrate, bevor Sie in eine feste Anlage investieren.

  3. Stufe 3 · Betrieb

    Produktive Anlage

    Anlagelaufend · inkl. Betrieb

    Die fest integrierte Prüfanlage in Ihrer Fertigung: Kameras, Beleuchtung, KI-Erkennung in Echtzeit, Dashboard und Reports. Inklusive Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung.

Nach Stufe 1 wissen Sie, was bei Ihren Teilen möglich ist.

Machbarkeits-Check · Ergebnis
  • Analyse

    Machbarkeits-Bericht

    Ob und wie zuverlässig Ihre Fehlertypen erkennbar sind.

  • Konzept

    Umsetzungs-Konzept

    Kamera- und Beleuchtungsaufbau, Datenmengen, Architektur und der Weg von Proof-of-Concept bis zur produktiven Anlage, mit Aufwand und Nutzen.

Riss · AbplatzungKratzer · DelleOberflächeFarbabweichungIhre Fehlerart

Vier Beispiele aus der Betonfertigung, keine abschließende Liste: Was ein Mensch auf dem Bild erkennt, kann eine KI lernen — mit der passenden Kamera auch das, was das Auge nicht sieht.

KI real ausgeliefert, nicht nur erprobt.

4.201
Platten je Schicht
In neun Stunden, jede einzeln geprüft statt stichprobenartig.
100
Fehlerteile gefunden
In derselben Schicht aussortiert, bevor sie das Werk verlassen.
97,6 %
i.O.-Quote
Je Schicht und Produkt dokumentiert, damit Trends sichtbar werden.

Aus dem Produktionsbericht der Prüfanlage

Serienfertiger mit optischer Prüfung.

  • Das Teil wiederholt sich

    Serie statt Einzelstück — auch wenn jedes Teil anders aussieht.

  • Der Fehler ist zu sehen

    Er zeichnet sich im Bild ab, notfalls unter anderem Licht.

  • Es gibt Fehlerbeispiele

    Musterteile mit typischen Fehlern genügen.

  • Kamera passt in die Linie

    Bauraum und Takt lassen eine Aufnahme zu.

Was Produktionsleiter uns fragen

Arbeiten Sie nur mit Betonfertigern?

Nein. Ausgeliefert haben wir in der Betonfertigung und in der Zellforschung. Dieselben Bedingungen gelten in Kunststoff & Spritzguss, bei Metall- und Oberflächenteilen und bei Automotive-Zulieferern — ob sie bei Ihnen zutreffen, klärt Stufe 1.

Erkennen Sie nur die vier gezeigten Fehlerarten?

Nein, das sind Beispiele aus der Betonfertigung. Erkennbar ist, was sich im Bild abzeichnet: Was ein Mensch auf dem Foto sieht, kann eine KI lernen — mit der passenden Kamera auch mehr. Kameras, Beleuchtung und Aufbau bringen wir mit. Andere Messtechnik, etwa eine Dickenmessung, liefern wir nicht; liegen solche Werte bei Ihnen bereits vor, binden wir sie in die Beurteilung ein.

Brauchen wir tausende Fehlerbilder?

Nein. Für den Machbarkeits-Check genügen Musterteile mit typischen Fehlern. Den Datenbedarf klären wir im Erstgespräch.

Was, wenn die Machbarkeit negativ ausfällt?

Dann endet das Projekt nach Stufe 1, zum Festpreis und mit einer klaren Begründung.

Wo laufen unsere Bilder?

Auf DSGVO-konformer Infrastruktur an einem deutschen Standort, auf Wunsch bei Ihnen im Haus.

Kostenloses Erstgespräch.

30 Minuten. Danach wissen Sie, ob eine KI-Prüfung sinnvoll ist, was der Machbarkeits-Check kostet und was wir dafür von Ihnen brauchen.

  • Kostenlos & unverbindlich
  • Antwort innerhalb eines Werktags

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